Max Pommer hat von 1879 bis 1912 in Leipzig zahlreiche Bauten von Villen über Mietshäuser und Sozialwohnungen bis zum Industriebau geplant und errichtet. Auch in Gera, Crimmitschau und Meerane baute er Villen und Bankgebäude. Mit Herrmann Julius Meyer ist er der Schöpfer der Meyerschen Häuser in Leipzig, der zweitgrößten Wohnungsbaustiftung in Deutschland. Darüber hinaus schuf er mit seiner 1898 gegründeten Firma den ältesten erhaltenen Stahlbetonbau Deutschlands und führte damit diese Bauweise in Sachsen ein. Daneben hat er die Entwicklung der Stadt Leipzig im Deutschen Kaiserreich als Stadtverordneter und Stadtrat bewusst und verantwortungsvoll mitgestaltet.
Auf diesen Feldern hinterließ er Spuren, die sein Wirken auch heute noch zeigen. Die in diesem Buch vereinten vier Beiträge stellen Person und Tätigkeit Max Pommers ausführlich dar und würdigen differenziert seine Lebensleistung.
Adam, Thomas; Krieg, Stefan W.; Müller, Anett; Pommer, Dieter: Max Pommer. Architekt und Betonpionier. Beucha/Markkleeberg 2015 - 176 S. Preis: 29,80 €
Beiträge zur Umweltgeschichte Sachsens. Impulse und Perspektiven
Soeben erschienen ist der 15. Band der Reihe A "Beiträge zur Wirtschaftsgeschichte Sachsens" des Sächsischen Wirtschaftsarchiv e.V. Er vereint den Großteil der Beiträge des 10. Unternehmensgeschichtlichen Kolloquiums des SWA, das im April 2022 in der Industrie- und Handelskammer Dresden stattfand.
Im Zusammenhang mit dem Umzug in das neue Dokumentationszentrum für Regional- und Wirtschaftsgeschichte Sachsens in Borna hat das Sächsische Wirtschaftsarchiv im ersten Halbjahr 2026 komplette Fahrregalanlagen, Einzelregale und Gitterwände (Stationäre Bilderwand) kostenlos abzugeben.
Hersteller: Arbitec-Forster
Fahrregalanlagen FOREG 2000
Höhe 2,23 m
Fachtiefe 0,35 m, Fachbreite 1,17 m, teilweise 0,97 m
(oder als Einzelregale)
Einzelregale FOREG
Höhe 1,93 m
Fachtiefe 0,35 m Fachbreite 1,17 m, teilw. 0,97 m
Gitterwände zur Hängung von Bildern (Stationäre Bilderwand)
Höhe 2,36 m, Breite 1,20 m
Die Kosten und die Organisation des Abbaus der Fahrregalanlagen und der Transport müssen durch den Abnehmer selbst übernommen werden.
Ab dem 20. Oktober 2025 sind im Sächsischen Wirtschaftsarchiv e.V. wegen der Standortverlagerung Benutzungen nur noch auf Anfrage und eingeschränkt möglich.
Wir bitten um Ihr Verständnis und freuen uns darauf, Sie ab dem Sommer 2026 an unserem neuen Standort in Borna auch wieder persönlich begrüßen zu können.